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Trauerredner*in – auch Bestattungsredner*in oder Grabredner*in, weltliche/r Sprecher*in – halten bei einer weltlichen oder säkularen Trauerfeier eine Rede oder Traueransprache zum Abschied von einem Toten und zur Begleitung der Hinterbliebenen.

 

Von einer „weltlichen Trauerfeier“ spricht man,  wenn der Verstorbene nicht kirchlich gebunden war oder eine kirchliche Ausrichtung (z.B. Trauergottesdienst, kirchliche Bestattung) des Abschieds nicht ausdrücklich verlangt wird. Maßgeblich für die Wahl einer weltlichen Begleitung sind der Wunsch des Verstorbenen und die Bedürfnisse der Hinterbliebenen. Dabei bedeutet „weltlich“, dass keine dogmatische oder kirchliche Sinndeutung des Lebens und Todes eines Menschen vorgenommen wird. Dabei können religiöse Symbole und Rituale oder Weltanschauungen aus dem Leben des Verstorbenen durchaus einen Stellenwert in der Trauerfeier einnehmen.

Sonja Fischer

In unserer schnelllebigen Zeit sind Trauer, Sterben und Tod Tabuthemen, die angsteinflössend geworden ist. Darum bin ich Trauerrednerin geworden: Ich habe keine Angst vor der Berührung mit dem Tod, da er zum Leben dazu gehört. Es ist mir ein Anliegen, Sie in dieser Not nicht alleine zu lassen.

Trauerfeiern

Ich arbeite als Trauerrednerin unabhängig und frei. Sie müssen diesen schweren Gang nicht alleine gehen – ich stehe Ihnen zur Seite.

Märchen

Alle Märchen aus allen Kulturen erzählen von den Übergängen. Denn im Herzen und in den Seelen sind wir Menschen alle gleich.

Musik

Gerade bei der Trauer kann Musik die Tür zu unserem Herzen öffnen und die Tränen zulassen, die wichtig sind, um die Trauer zu verarbeiten.

Stimmen

Berührende Worte von den Hinterbliebenen – gesammelte Dankbarkeit auch für mich…